Beqooni Kinderwagen

Mein BEQOONI Kinderwagen
Nach fast 3 Monaten, die der BEQOONI nun bei mir im Einsatz ist und zahlreichen Fragen von euch dazu wie mir der Wagen gefällt, habe ich mir gedacht ich schreibe euch einen Blogbeitrag dazu. Ich erzähle euch im Folgenden warum ich mich für den BEQOONI Kinderwagen entschieden habe und ob ich der Meinung bin, dass er auch wirklich hält was er verspricht.
Warum ich mich für den BEQOONI entschieden habe: Neben zahlreichen Argumenten, die den BEQOONI wirklich gut aussehen lassen, gab es für mich zwei Punkte, die ausschlaggebend waren. Ich hatte damals den Maxi cosi von meiner Schwester geerbt und wollte unbedingt einen Kinderwagen, auf den ich den Maxi cosi einfach und unkompliziert aufsetzen konnte. Möglichst ohne, dass ich in stundenlanger online Recherche die passenden Adapter dafür suchen und bestellen musste. Das Problem löste BEQOONI für mich. Der Wagen wurde direkt mit den entsprechenden Adaptern geliefert und das Aufsetzen des Maxi cosi ist kinderleicht und dauert 3 Sekunden. Das fand ich schonmal richtig toll. Was mich außerdem überzeugt hat und was mir mit am wichtigsten war: Der Wagen sollte wendig sein und, wie ich immer so schön sage, „butterweich“ zu lenken sein. Und genau das ist er. Sehr sympathisch ist außerdem der Fakt, dass die Marke BEQOONI grün ist und extrem viel dazu beiträgt, nachhaltig und umweltbewusst zu handeln und zu produzieren. Die Wagen werden fair produziert und sogar „grün“ versendet.
Ich muss ehrlich sagen, dass der BEQOONI so viele gute Kauf Argumente zu bieten hat, dass es den Rahmen sprengen würde diese hier alle aufzuzählen. Ich empfehle euch bei Interesse auf der Internetseite vorbeizuschauen. Der BEQOONI begleitet bis zum 4 Lebensjahr und wird mit 2 Aufsätzen, sowie weiterem Babyzubehör geliefert. Der Neugeborenen Aufsatz und der Kleinkind Aufsatz. Perfekt also für die ersten Lebensjahre unserer Kleinen. Als ich voller Vorfreude den BEQOONI auspackte erwartete mich folgendes:
1 Kinderwagengestell inkl. Einkaufskorb
2 Babywanne mit Guckfenster
3 Sportsitz bis zum 4. Lebensjahr
4 Erweiterte Sonnenblende5 Sonnensegel
6 Getränkehalter
7 Regenschutz für Wanne und Sportsitz
8 Moskitonetz für Wanne und Sportsitz
9 2 in 1 Organizer für die Wanne und Schieber
10 Autositzadapter für die gängigsten Babyschalen
Alles kam gut und sicher verpackt bei mir an.

Meine ersten drei Monate mit dem BEQOONI in der Realität!

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Alles hörte sich super an und sah toll aus – In der Theorie. In der Praxis aber auch? Nach drei Monaten kann ich definitiv sagen: Ja! Ich war mit dem BEQOONI auf Spielplätzen und bin durch Sand gefahren, war Shoppen und musste über steiniges Pflaster vor der mall und ich muss sagen der Wagen lässt sich in jeder Situation sehr weich und wendig lenken. Das gefällt mir wirklich sehr gut. Ich fahre einen VW Polo und Jeder der diesen Wagen auch fährt weiß, dass der Kofferraum wirklich recht klein ist. Ich dachte erst: Ohje, ob der da reinpasst? Er passt 🙂 wenn man die Reifen abnimmt. Da die Reifen aber extrem schnell und mit einem Handgriff abmontiert sind, ist das kein Problem. Ich brauche also wirklich nur ein paar Sekunden, um den Wagen nach dem Spaziergang im Kofferraum zu verstauen. Und wenn man einmal den Dreh raushat, dauert das auf- und zuklappen des Wagens ebenso nur ein paar Sekunden. Was ich besonders toll finde: BEQOONI hat zu jedem Teil des Wagens ein kleines Anleitungsvideo auf seiner Internetseite bereitgestellt, in dem erklärt wird was zu tun ist.
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Was mir sonst noch besonders gut gefällt: Der Kombikinderwagen ist mit Reflektoren an Wanne und Reifen ausgestattet. Besonders für die dunkle Jahreszeit finde ich so etwas für die Kindersicherheit wirklich wichtig und gut mitgedacht. An dem Kinderwagen ist unten ein geräumiger Einkaufskorb angebracht, in dem ich meine Einkäufe schnell verstauen kann, sehr praktisch 🙂
Im Alltag hat der BEQOONI für mich persönlich mit einer eins bestanden und ich bin sehr zufrieden. Bisher hat mich der Wagen in noch keinem Punkt enttäuscht. Außerdem finde ich es toll, wofür die Marke steht und bin froh, mich für diesen Wagen entschieden zu haben. Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten 3-4 Jahre mit dem BEQOONI Kinderwagen.

 

Deep talk – wie geht glücklich sein eigentlich?

Kennt ihr das? Manchmal habt ihr so viele Emotionen und Gefühle das ihr platzen könntet, aber wenn es dann darum geht diese in Worte zu fassen, bleibt ihr stumm und es kommt einfach kein gerader Satz dabei raus. Zumindest keiner, der Sinn machen würde. Das einzige was da hilft ist einfach anzufangen. Formt das erste Wort, dann kommt ein erster Satz dabei raus, und irgendwann platzt der Knoten und ihr könnt reden wie ein Wasserfall. Genauso geht es mir jedes einzelne mal wenn ich auf dieses weiße Bild starre und einen Blog Beitrag schreiben will. Überhaupt war ich in den letzten Wochen ziemlich durch den Wind und nachdenklich, soviel Gefühl und kein gescheiter klarer Gedanke. Aber wenn ich dann einmal den Anfang gefunden habe, dann fällt es mir leichter, Dinge zu benennen. Zu sagen wie es ist, was da so in meinem Gehirn herum schwirrt an Gedanken. 

Aber wo kommt diese Nachdenklichkeit überhaupt her? Vielleicht ist es der Jahreszeitenwechsel von Sommer auf Herbst und das Zeichen, das etwas altes endet und etwas Neues beginnt. Die Blätter nehmen alle möglichen bunten Farben an und dann wenn alles am

Schönsten aussieht, fallen sie von den Bäumen. Was für eine Ironie. Währenddessen weiß ich nicht mehr so genau was ich anziehen soll und überhaupt, der Regen nervt mich Jetzt schon. Ich trauere dem Sommer hinterher. Loslassen fällt mir schwer. Aber irgendwo spüre ich auch die Freude auf das was kommt, und deshalb ist es gut, dass das alte geht. Jedes Jahr das selbe, ein Kreislauf den ich nur zu gut kenne, aber der mich immer wieder aufs neue fasziniert. Vielleicht ist es der Fakt das man immer denkt man hat soviel Zeit. Gestern noch mit wallendem Sommerkleid in der Hitze gesessen und gedacht wie schön, toller Juni, toller Sommer, das Jahr ist noch so ewig lang. Und heute Wars das damit und in 3 Monaten heißt es bye bye 2018. und man dachte man hätte Zeit. 

Vielleicht ist es auch das fokussieren auf das wesentliche. Immer wenn ich Urlaub habe fällt der Stress von mir ab – der Alltag, und dann habe ich endlich Zeit meinen Gedanken freien Lauf zu lassen. Als ob man einen Kolibri endlich aus seinem Käfig gelassen hat und er nun fröhlich in der Natur umherschwirren kann und jede einzelne Blume des Landes anfliegt, weil der Saft so süß und lecker schmeckt. Deshalb muss ich auch jedes Mal weg. Den Kompass gedanklich neu einstellen, den Horizont erweitern, mich erinnern, was mir eigentlich wichtig ist, mich erinnern, was es da draußen eigentlich noch alles gibt, neben dem alltäglichen, immer selben Tagesablauf. 

Auch in meinem Alltag versuche ich mir jeden Tag bewusst diese Dinge klarzumachen, aber so richtig geerdet fühle ich mich erst, wenn ich wieder weg war. Als ob ich meine Identität immer wieder neu finden muss. Wir bestehen aus so vielen Millionen verschiedenen Facetten. So viele Emotionen, so viele Seiten an uns, so viele Dinge die wir lieben, hassen, Dinge von denen wir träumen, was uns aus der Fassung bringt, unser Wunder Punkt, und überhaupt: was uns glücklich macht. Und manchmal kann man das was uns glücklich macht eben nicht nur an einem Ort, in einer Person, in einer einzigen Lebensweise finden. Manchmal muss man dafür immer wieder etwas tun. Sich immer wieder neu finden, das was einen glücklich macht immer wieder aufsuchen und es nie aus den Augen verlieren. Denn auch das kann passieren, und was für eine Verschwendung von kostbarer Lebenszeit wäre das denn? 

Genau deshalb finde ich es so wichtig das wir sagen was wir denken. Das wir immer unserem Herzen folgen. Warum sollte man sich selber zurück halten, sich selber in einen Käfig einsperren, den es eigentlich garnicht gibt, sondern der nur existiert weil wir ihn selber um uns herum gebaut haben. Du liebst jemanden? Sprich es aus ! Du willst eigentlich deinen Job wechseln und deiner Leidenschaft nachgehen? Tu es ! Du willst ne Weltreise machen aber verschiedene Dinge halten dich zurück ? Mach es. Egal was es ist, halte es nie zurück. Das ist das Gesetz nach dem ich lebe. Deshalb schäme ich mich nie für etwas. Das ist das was ich mag, liebe, fühle, denke. Wenn ich dem nicht folge, ist der Sommer vorbei und die Blätter fallen wieder von den Bäumen, das Jahr ist fast wieder zu Ende, und so vergehen die Jahre und am Ende merken wir – vielleicht viel zu spät – das der Autopilot eingestellt war und wir auf der Strecke geblieben sind. Unser Glück auf der Strecke geblieben ist. Glücklich sein bedeutet immer ein Risiko eingehen. Große oder kleine. Aber das ist ok. Solange wir am Ende nicht bereuen, das wir viel zu viele Sommer, Herbste und Neujahre haben vergehen lassen.